F&E-Förderung ist der am häufigsten unterschätzte Geldtopf Deutschlands. Wer ZIM, KMU-innovativ und die Forschungszulage richtig kombiniert, holt für sein Projektportfolio aus mehreren Hunderttausend bis Millionen Euro — bei Bewilligungsquoten, die EU-Programme nicht bieten.
Wofür F&E-Förderprogramme passt
Bundesprogramme sind die richtige Wahl für technologisch ambitionierte KMU mit nationalem oder regionalem Markt: Maschinenbau, MedTech, IT, Mobilität. Antragssprache: Deutsch. Verfahren: schneller als Brüssel.
Was wir mitbringen
- 18 Jahre Antragspraxis — wir kennen jede Förderrichtlinie, jede Modulstruktur, jede AZK-Berechnung.
- Bewilligungsquote > 95 % — deutlich über dem Durchschnitt aller Antragsteller.
- Kooperationsnetzwerk aus Industrie und Forschung — sofort ansprechbar.
- Professionelle Projektbegleitung — von der Idee bis zum Projektabschluss.
Einige Programme im Überblick
- ZIM (BMWE) — der Klassiker. Einzel- oder Kooperationsprojekte, Zuschuss zu 3 Mio. €, schnelle Verfahren.
- KMU-innovativ (BMFTR) — themenspezifisch (IKT, Bioökonomie, MedTech, Photonik …), Zuschuss.
- Forschungszulage (BMF) — bis zu 35 % auf FuE-Personalkosten, bis zu 24,5 % auf F&E-Aufträge.
- ProFIT — bis 500 Tsd. € Zuschuss, bis zu 1 Mio. € Darlehen, bis zu 80 % Förderquote.
„Mut zur Innovation. Wir bieten ein erfolgsabhängiges Honorarmodell an. Wenn wir für Sie Förderung einwerben, erhalten wir davon einen Prozentsatz." — Selbstverständnis, seit 2008
Was wir nicht machen
- Keine Anträge auf Verdacht — jeder Antrag bei uns ist durchdacht, sonst kommt er nicht raus.
- Wir begleiten keine Vorhaben, die nach unserer Einschätzung nicht förderfähig sind.